Gemeinsam
wohnen in Berlin
Der Rundling
Im Südosten Berlins wurde 2006 unter dem Namen "Lebens(t)raum-Johannisthal" von 70 kleinen und großen Menschen ein ökologisches Wohnprojekt errichtet: 20 Häuser mit 22 Wohneinheiten, gebaut mit viel Eigenleistung und in Anlehnung an alte Rundlings-Dorfstrukturen im Wendland.
Mehr lesen
Jung trifft alt…
Ein funktionierendes Gemeinschaftsleben ohne auf Privatsphäre verzichten zu müssen: Die nachbarschaftliche Nähe macht vielfältige soziale Beziehungen unkompliziert und spontan möglich. Mal sind Kinder zu betreuen, mal isst einer krankheitshalber die Suppe vom Nachbarn mit, mal wird für einen größeren Transport ein Auto ausgeliehen.
Unsere Gemeinschaft
Eine Gemeinschaft, die kein gemeinsames Anliegen verfolgt, bleibt ein zusammengewürfelter Haufen.
Das erste Strohballenhaus Berlins
Unser 80 qm großes Gemeinschaftshaus ist aus Strohballen gebaut. Hier begegnen wir uns zwanglos in Küche und Werkstatt, bei Feiern und sportlichen Aktivitäten wie Tischtennis und Yoga und verteilen die Lebensmittel unserer Foodcoop.
Wie es begann
Pioniersarbeit
Der „Lebens(t)raum" des Architekten Harald Zenke: Um eine Art Dorfmitte mit Gemeinschaftshaus sollte sich eine ökologische Reihenhaussiedlung gruppieren. Aus einem Projekt mit Experimentcharakter wurde dank vieler Mitstreiter Realität.
Wie es begann
Ein Dorf in Berlin.
Eine 15-minütige Reportage des SWR über das Leben am Rundling — die Häuser, die Bewohner, die Idee dahinter.